Teil eines Werkes 
2. Band (1831) Wohlthat um Wohlthat
Entstehung
Einzelbild herunterladen

N

—

ſitivn mehr zu bekämpfen, und gelangt einſt mein Oberhaus ganz zu ſeinen urſprünglichen Gerechtſamen, womit es leider bis jetzt noch hapert — dann kehre ich wieder zu Euch zu⸗ rück, und wir ſprechen mehr von der Sache: — darauf mein königliches Ehrenwort!“ Lohrbach ſchlug freudig ein.

Die beiden Zecher, deren Einer freilich im⸗ mer ein übervolles Glas mit einem Zuge leer⸗ te, während der Andere nur wenig davon ko⸗ ſtend genoß, rückten ſich im Verfolg des Ge⸗ ſprächs immer näher, ſo daß der Amtmann nun wohl eine Frage über Williams bisheriges Leben und Treiben wagen durfte.

„Was ich treibe?“ erwiederte dieſer: „Ei nun! ich genieße die Welt! Kann man das Le⸗ ben beſſer nützen, als durch dieſen Genuß⸗ wenn Jugend, Glück und Geſchick ihn vergön⸗ nen?“

„Wohl gut!“ entgegnete Lohrbach: „aber genießt die Welt auch Sie?“

„Freund!“ rief William lachend, „da fra⸗ gen Sie doch die Welt ſelbſt, — die ſchöne