Teil eines Werkes 
2. Band (1831) Wohlthat um Wohlthat
Entstehung
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gen und Anſichten mit; wie denn in jener viel⸗ fach bewegten Zeit faſt jede geſellſchaftliche Un⸗ terhaltung, wohin man ſie auch wenden mochte, doch, gleich der Magnetnadel, immer wieder denſelben Pol aufſuchte; ſo daß nicht blos die Männer beim Weinglaſe, ſondern ſogar die Frauen am Theetiſche über republikaniſche und monarchiſche Streitfragen, nicht ſelten mit ei⸗ nem, die Gemüther entzweienden, Eifer zu verhandeln pflegten.

Daß unſer junger Britte im Lobe des ge⸗ liebten Vaterlandes und ſeiner Verfaſſung un⸗ erſchöpflich war, verſteht ſich von ſelbſt; auch fand er im Allgemeinen beim Amtmann ſo viel anerkennendes Lob Englands, daß er ſich immer entzückter ins patriotiſche Feuer hinein redete und trank.

Das Wort zu einem andern Gegenſtande hinlenkend, ſagte dann Lohrbach: „In der That bin ich ein ſo treuer Anhänger der konſtitutio⸗ nellen Monarchie, daß ich behaupte, kein Menſch ſey wohl regiert, der ſie nicht bei ſeiner eig⸗ nen Perſönlichkeit einführt.“