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Dunkel und Hell : in zwei Erzählungen / von Carl Toepfer
Entstehung
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„Folge uns nach,“ ſprach dieſelbe Maͤn⸗ nermaske, „eins dieſer Madchen will mit Dir ohne Maske reden.“

Mit Gleichmuth, faſt mit Ahnigung folgte Horden. Eins dieſer Maͤdchen woll⸗ te ihn unmaskirt ſprechen; kein ſchwarzes Auge der Welt konnte ihm Intereſſe einfloͤſ— ſen, und davon hatte er ſich uͤberzeugt, das Auge gehoͤrte der Perſon, nicht der Maske an. Zwei elegante Wagen fuhren vor. Hor⸗ den nahm Platz bei dem einen Helgolander Paar, waͤhrend das andere den zweiten Wa⸗ gen beſtieg. Man fuhr einen hoͤchſt kurzen Weg bis gegen das Ende der Herrengaſſe. Hier hielten die Kutſcher ohne Befehl an. Horden ſah, daß Alles ſorgfältig vorher verabredet und bereitet war; denn mehrere Bediente ſtanden in der Thuͤr, der Kommen⸗ den harrend, und Einer davon begab ſich ſo⸗ gleich ins Innere des Hauſes, waͤhrend die Zuruckgebliebenen, deren Livree Horden nie