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Dunkel und Hell : in zwei Erzählungen / von Carl Toepfer
Entstehung
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geſehen, den Schlag der Equipagen oͤffnend, den Ausſteigenden halfen. Man begab ſich die breiten Treppen hinan. überall waren Teppiche gelegt und die Einrichtung des Saa⸗ les, durch welchen man ging, verrieth Reich⸗ thum und Geſchmack. Drei Masken blieben zuruͤck, Horden und eins der Madchen traten in ein Boudoir, das nur von einer Alabaſter⸗Lampe beleuchtet war, und den Ein⸗ tretenden einen Strom von Wohlgeruͤchen ent⸗ gegenſendete. Obgleich die Offentlichkeit des ganzen Abentheuers ſehr lebhaft dagegen ſprach, ſo ſchien doch das Lokal und das Zuruͤckziehen aller Zeugen ſo ſehr auf eine ga⸗ lante Entrevue berechnet, das Horden ſich wahrhaft in Verlegenheit befand, wie er ſich mit Anſtand dahetausʒiehen moͤchte, indem er, eine neue Bekanntſchaft zu knüͤpfen, nie weniger aufgelegt geweſen war, als eben jetzt. „Mein Herr,“ nahm die Dame das Wort, und ihre Stimme klang bekannt, „wenn ich mich nicht taͤuſche, ſo ſoll es Ihnen große