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Dunkel und Hell : in zwei Erzählungen / von Carl Toepfer
Entstehung
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mes bemerkt zu haben. Ich gab kein Gehoͤr, ich fuͤhlte, ich konnte nur ruhig ſeyn, wenn ich Maria's Haus im Ruͤcken hatte. Geld uͤberwog die Bedenklichkeiten des Lootſen, wir ſchifften uns ein. Das Fahrzeug war alt und morſch. Als ich hineinſtieg, wendete ich un⸗ willkuͤhrlich mein Antlitz hinauf, zuruck zu Knop's Haus. Da ſah ich ein Maädchen, das mit unverwandt hergerichtetem Auge und gefalteten Handen langſam die Stufen abwarts ſteigt — es war Maria. Ich wandte mein Geſicht ab und ein Fieberſchauer lief uber mei⸗ nen Koͤrper nieder. — Das Segel wurde auf⸗ gezogen, der Wind bließ friſch und — wir flohen dahin. Aber das Meer wollte keinen Meineidigen tragen, es lockte ihn nur mit ſcheinbarer Ruhe aus der Bucht, um ihn de⸗ ſto ſicherer zu verderben. Mit der Schnellig⸗ keit des Blitzes legt der Wind ſich uns bei⸗ nahe entgegen, um, und braußt daher mit heulender Staͤrke, die Wogen vor uns hoch aufſchuttelnd, daß ſie ſchaumen vor Wuth und