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Dunkel und Hell : in zwei Erzählungen / von Carl Toepfer
Entstehung
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taͤuſchte mich ſo entſetzlich uͤber Maria's Schweigen und Einſchließen in ihre Kammer, daß ich waͤhnte, ſie koͤnne ſich von der ge⸗ ſchloſſenen Verbindung mit eben ſolchem Leicht⸗ ſinn losſagen, als ich ſelbſt. Der Tag unſe⸗ rer Abfahrt war angeſetzt, Jules, Liſette und alles Gepaͤck wurden den Abend vorher nach Cuxhaven geſendet, um in einem dorti⸗ gen Hotel voraus fuͤr unſere Bequemlichkeit zu ſorgen, eine Bequemlichkeit, die wir beim alten Knop in vieler Hinſicht hatten entbeh⸗ ren muͤſſen. Die Marquiſe und ich wir woll⸗ ten auf einem Helgolander Fiſcher-Ever am Mittag des folgenden Tages nachkommen. Ich vermied Maria ſo viel als moöglich, drang indeß lebhaft in Madame de St. Au⸗ mer, keine Stunde laͤnger, als wir uns vor⸗ genommen hatten, zu verweilen. Sie verſprach es. Aber als der Mittag nahete, widerriethen viele Seekundige das Einſchiffen. Sie glaub⸗ ten an den Seemoͤven und anderen Schiffer⸗ zeichen die Vorboten eines plotzlichen Stur⸗