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Dunkel und Hell : in zwei Erzählungen / von Carl Toepfer
Entstehung
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33 auch hieher hereinbrechen mit ſeinen Dienſt⸗ leuten, Eure Bettſtatt heraufzuſchaffen zu dem Zimmerchen im Winkel des Kapellen⸗ thurms, allwo Ihr von nun an ruhen wer⸗ det, ſanft und ungeſtort.“

„Und kuhl —“ ſetzte Adelgonde leiſe hinzu, indem ihr Auge in wirrer Zerſtreuung am Boden haftete.

„Wie meint Ihr, Kind,“ fragte darauf die geſchwaͤtzge e „ „von was ſprecht Ihr? 2

„In der giyelengut — —“ murmelte Adelgonde vor ſich hin.

„Ihr ſeyd zerſtreut, Gondchen,“ weckte Mechtild die Jungfrau, ſie ſanft am Arm zupfend, „und habt wohl gar nicht vernom⸗ men, was ich Euch berichtet?“

In dieſem Augenblicke pochte des Beſchlieſ⸗ ſers Frau leiſe an die Kammerthuͤr, und be⸗ richtete der oͤffnenden Mechtild, daß ſie in Unterthänigkeit um etwas Eile anhalten muͤſ⸗ ſe, weil der geſtrenge Herr ausdrücklich an⸗

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