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Dunkel und Hell : in zwei Erzählungen / von Carl Toepfer
Entstehung
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24 b̃ mehr zu reden, als unumgaͤnglich nöthig war und ſeit der bitterſte Feind ſeines Hau⸗ ſes vom Kaiſer in die Acht erklaͤrt ward, konnten ſich ſeine Burgbewohner nicht erin⸗ nern, ihn laͤcheln geſehn zu habenz; um ſo mehr ward ſie uͤberraſcht und durch Neube⸗ gier geplagt, als der Herr ſich in einem ſcherzhaften Ton an ſie wendete, und wie er nie gethan, ſie alſo anredete:

„Wie thut's, Alte? Moͤgt Ihr wohl an einem hohen Feſttag einen Ehrenſprung hal⸗ ten, ſo will ich Euch ein funkelneues Un⸗ tergewand und einen überwurf anfertigen laſ⸗ ſen, auch ſoll es mir nicht zu thun ſeyn um ein Paar Schnabelſchuh mit guͤldner Sticke⸗ rei. Nun, beſinnt Euch nicht lange, es giebt Anlaͤſſe, die jung machen, und gedenke ich doch ſelbſt an dieſem Tage einen Pokal zu leeren unter Trompeten- und Pauken⸗Ruf,

wie in meinen jungen Jahren.“

„Ei, Ew. Gnaden ſind auch anjetzt noch nicht in den alten,“ erwiderte die Alte mit