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ſchnell!“ rief er enblich entſchloſſen, und fing ſogleich an, einen Theil ſeiner Sachen zuſammenzuraͤumen. Doch mitten in der Arbeit ward ihm das Herz wie⸗ der ſo ſchwer — er mußte hinab in's Wohnzimmer, Marien aufzuſuchen. Weil es aber ſchon ſpaͤt gewor⸗ den war, fand er nur noch den Vater; Marie war nicht mehr da. Die hellen Augen — ach! die mor⸗ gen durch ſo ſchmerzliche Thraͤnen getrubt werden ſoll⸗ ten — hatten ſich ſchon zu friedlichem Schlummer geſchloſſen. Schnell theilte er jetzt jenem die Haupt⸗ ſache aus dem erhaltenen Briefe mit, ſo wie ſeinen Entſchluß, fruͤh am folgenden Tage abzureiſen. Doch verſprach er, erſt noch beim Fruͤhſtuͤck gegenwaͤrtig zu ſeyn, und eilte dann ſogleich wieder auf ſein Stuͤb⸗ chen, um das fuͤr ihn ſo ſchwere und unwillkommene Geſchaͤft des Einpackens nun vollends zu Stande zu bringen. —
Der Morgen kam, und Marie erwachte ſo hei⸗ ter! Es war ein Sonntag, und ſie ſchmuckte ſich noch ein wenig ſorgfältiget, als ſonſt an dieſem Tage, ſich ſelbſt unbewußt, dem freundlichen Gaſte zu Liebe. Doch als ſie nun in das reinliche Wohnſtuͤbchen her⸗ unterkam, blickte der Vater ſo ſtill und ernſt vor ſich hin, und auch die Mutter, die weit fruͤher, als ge⸗ wöhnlich, aufgeſtanden war, ſah blaß und traurig
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