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punktlich fand er ſich am Nachmittage in dem Gar⸗ ten ein, wo er dem zuvorkommenden Fremden von Neuem zu begegnen hoffte.
Er traf ihn wirklich ſchon dort, und ſein Betra⸗ gen war eben ſo zwanglos und vertraulich, als am Morgen. Dabei war er ſehr wortreich, erzaͤhlte viel, und fuͤhrte auf dieſe Weiſe die Unterhaltung faſt al⸗ lein; ſo daß Franz um deſto ſicherer war, den minder abgeglaͤtteten Buͤrgersmann, deſſen er ſich hier nun einmal ſchaͤmte, im Geſprach nicht zu verrathen. — Nach einiger Zeit fand der Fremde, es ſey noch druk⸗ kend heiß im Garten, und ſchlug ſeinem Begleiter vor, im Spielſaal bis zur Abendkuhle zu den Karten zu greifen. Vor dieſen hatte Franz ſich bisher ſorg⸗ faͤltig gehuͤtet, doch glaubte er jetzt die Einladung nicht ablehnen zu können. Auch einige andere Gäſte ließen ſich den Vorſchlag gefallen; es ward ein Gluͤcks⸗ ſpiel begonnen, und der Offizier hielt Bank. Franz gewann anfangs, ſetzte höher und höher, verlor dann, und hatte nach zwei Stunden ſeinen ganzen Reich⸗ thum bis auf den letzten Heller verſpielt.
Zwar im Herzen dadurch ſehr verſtimmt, machte er doch im eigentlichſten Sinne gute Miene zum bo⸗


