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er, von einem damals mit ihm ſehr bekannten Fuͤnſtler entworſen, ihm von dieſem geſchenkt, und er habe ſie jetzt mitgebracht, um zu vergleichen. Ma⸗ rianne warf anfangs nur einen fluͤchtigen Blick auf das Blatt, ward aber bald ſehr angenehm uͤberra als ſie in der Zeichnung, und auch durch die L mensunterſchriſt, F's Werk erkannte. Jetzt ſchäftigte ſie ſich gern mit ihr, oder eigentlich, ſie ſchaͤftigte ſich wenig mehr mit der Kunſt, noch Natur, ſondern einzig in der Erinnerung mit! Fuͤnſtler. So horchte ſie denn auch, als die Ri gefuhrtinn nun gleichfalls den bekannten Namen und ſich zwiſchen ihr und Wildau ein Geſpraͤch den Juͤnſtler entſpann, mit aller Lebhaftigkeit juge lichen Vorliebe hin, in der zuverſichtlichen Hoffm etwas Lobendes und Erfreuendes uͤber ihn zu hoͤ Allein dieſe Hoffnung ward traurig getaͤuſcht; d nach einigen gleichguͤltigeren Aeußerungen Wilda mußte ſie auch eine ſehr bedenkliche von ihm vert men. „Ich war, ſo ſprach er zu ihrer Begleiter damals gewiß einer von F's aufrichtigſten Freund allein eben dadurch erkaltete er gegen mich. konnte nicht Recht nennen, was Unrecht war.“


