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liche Stille der kleinen Verſammlung zu unterbre⸗ chen, mit den lebhafteſten Farben die hinreißende Schönheit mancher Gegenden des Landes, welches kuͤnftig Mariannens Heimath ſeyn ſollte. Allein ſie meinte traurig: ſolcher Reichthum der Natur koͤnne zwar wol viel verſchonern, Vieles geben; nur zu er⸗ ſeten vert öge er doch weniger. „Und ſelbſt wer Höchſte gekannt hat, ſetzte ſie hinzu, lernt
wieder am Kleineren begnuͤgen, wenn die ſtille Freude n der Natur ihm einmal recht zum Beduͤrfniß geworden iſt. Allein wer lange mit recht lieben, recht liebenden Menſchen lebte, ich fuͤhl' es, der iſt verwoͤhnt fuͤr die das Herz
hier einmal beſaß, das will es nicht wieder entbeh⸗
ren; und ach, wie wol werd' ich aus jener
reich n mit Seh cht zuruckblik⸗
ken in mein armes, durftig geſchmuchtes Vater⸗
land!“ —
Marianne empfand wahr und innig, was ſie tausſprach; doch war es nicht Liebe zu dieſen
en, herzlichen Menſchen allein, welche ihr die
he Trennung mit jedem Augenblicke ſchwerer und niederdrückender erſcheinen ließ. Auch noch eine an⸗
R
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