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jungen Rudelsburgers in ihrer Mitte, zuruͤck in die Verſchanzungen.
Noch war die Nacht nicht vergangen, als man Irings Leiche in die große Halle ge⸗ bracht hatte. In ſtiller Trauer umſtanden Alle den geachteten Todten, ſein Antlitz war bleich und blutig und der vom grauen Barte uͤberſchattete Mund ſchien zu einem ſtrengen Befehle verzogen. Auf ſeinem rothen Mantel waren noch dunkle Purpurflecken ſichtbar von ſeinem und ſeiner erſchlagenen Feinde Blut. „Iring iſt todt!“ begann endlich Segeſt mit tonloſer Stimme, „Iring von Sachſenſtein iſt todt, unſer Bruder, unſer wackerſter Genoſſe iſt nicht mehr. Mit ſeinem Leibe hat er dieſe Burg geſchutzt, ehe ich noch ſelbſt das Schwert zu ſchwingen vermochte, ſein Blut hat er
wrillig fuͤr uns verſpritzt, ſein Leben füͤr uns hingegeben! Die Stuͤtze dieſer Burg und un⸗ ſeres iſt in ihm gefallen, denn wo


