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und alle ſeine Kräfte anſtrengend warf er mit
der Linken den ſchaͤumenden Benno in den Burghof unter die kampfgluͤhenden Knappen Segeſts, waͤhrend die Rechte die ſchwere Streit⸗
art unter ſchauerlichem Kampfgebrull auf Hein⸗
richs Haupt niederſchmetterte, daß er mit ge⸗ ſpaltenem Schaͤdel zu Boden ſank und mit einem tiefen Seufzer ſein Leben aushauchte. Doch auch Irings letztes Stuͤndlein war ge⸗ kommenz von allen Seiten fielen Schwerter und Kolben auf ihn nieder und mit den Wor⸗ ten: „Gute Nacht, Segeſt, gute Nacht, Ihr Kameraden!“ ſchloß er ſeine Augen auf im⸗ mer! Seinen ſterbenden Leib zog man hinein
in die Burg, dann wurden Riegel und Bal⸗ ken ſchleunig vor die Pforte geſchoben. Alle eilten auf die Wehren, der Saalecker wurde gefeſſelt in ein ſicheres Loch geworfen. Drau⸗ ßen heulten grimmig die Feinde, doch als die Steine wieder auf ihre Haͤupter niederräſſelten, da verloren ſie die Luſt, den Sturm laͤnger
fortzuſetzen und begaben ſich, die Leiche des


