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Tönen des Greiſes ſeine Rache geſůttigt ent⸗ fernte er ſich mit den Worten: „Harte iä
Geduld hier aus, der Rudelsburger ſoll Dich reichlich verſorgen mit Brod und Waſſer!“ Irmgard hatte indeſſen in der hell er⸗ leuchteten Halle manchen feurigen Blick mit Segeſt gewechſelt und wenn dieſer eben in das Geſpraͤch der Ritter verwickelt wurde, ſchaute ſie ſtumm und ſinnend zu Boden. Plotzlich fuͤhlte ſie ſich leiſe beruͤhrt und er⸗ ſchrocken in die Höhe fahrend, gewahrte ſie den Burgpfaffen, der das Geſicht zu einem freundlichen Grinſen verzog und mit wichti⸗ ger Miene folgendermaßen begann: „Wie kommts, meine Tochter, daß Ihr an dieſem feſtlichen Tage ſo ernſt und beklommen ſeid und das Koͤpfchen ſo betruͤbt ſenkt? Euer fruͤher ſo feuriger Blick iſt trube und ich moch⸗ te faſt glauben, Eure Wangen ſeien blaſſer denn ſonſt, wenn ich nicht fuͤrchtete, meine Augen, die nur an den Schein der heiligen Kerzen gewoͤhnt ſind, ſeien von dem n


