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wehrt einzufinden, und Burchard füchte ſein Lager mit der frohen Hoffnung, endlich den Forderungen ſeines Vaters Folge leiſten zu können und ſeinen Schatten durch das Blut Diethelms verſöhnen zu können.
Ritter Roland, der mit dem Racheplan Burchards gegen Löwenburg vollkommen einverſtanden war und ein ziemlich beträcht⸗ liches Vermögen beſaß, fing gleich am an⸗ dern Tage an, Waffen ſchmieden und Heer⸗ geräth aller Art verfertigen zu laſſen, wäh⸗ rend Burchard überall umher ritt, um fort und fort neue Theilnehmer für das Trutz⸗ bündniß anzuwerben.
Alle Anſtalten gelangen ſo vortrefflich, daß ſchon nach wenigen Wochen ein bedeu⸗ tendes Heer zuſammengebracht war und nun wurde nicht länger angeſtanden, dem Lö⸗ wenburger die Fehde anzukündigen.
Dieſem, obgleich die Rüſtungen gegen ihn auf das Heimlichſte betrieben worden
waren, kam die Nachricht keinesweges uner⸗


