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der Schändliche, der Hand an ihn zu legen wagte? Nennt uns ihn, daß wir uns Euch anſchließen und ihn für ſeine Unthat be⸗ ſtrafen können!“
„Ihr kommt meinen Wünſchen auf hal⸗ ben Wege entgegen,“ ſprach Burchard, nachdem ſich das Getümmel gelegt; „denn es war gleich anfangs meine Abſicht, Euch um Theilnahme an der Fehde gegen den frechen Mörder zu bitten!“
„Den Namen! Den Namen!“ riefen Alle.
„Es iſt Diethelm von Löwenburg!“ ſagte Burchard mit Nachdruck.
Ein allgemeines Staunen feſſelte jeg⸗ liche Zunge und Alle blickten fragend zu dem Jünglinge hin.
„Ja lieben Freunde!“ fuhr dieſer fort, „Löwenburg war es, der — o Gott, daß ich es ſagen muß — im Bunde mit meiner
Mutter den trefflichſten Vater mordete. Den heißeſten Zoll der Thränen habe ich


