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Das Gespenst des alten Ritters : romantische Erzählung / von K. von Thal
Entstehung
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„ühlburſchen, ihren Herrn an der Spitze und eine Bahre tragend eiligen Schrittes daher. Stumm hoben ſie den Verwundeten empor und trugen ihn langſam und vor⸗ ſichtig in die Mühle hinein.

W

Die trüben Tage des Spätherbſtes, die düſtern Tage und ewig langen Rächte der Wintermonate waren auf bleiernen Füßen dahin gezogen, und Burchard von Haſen⸗ burg lag noch immer an den Folgen ſeiner Wunde auf dem Schmerzenslager. Stun⸗

den lang ſaß der alte Roland von Haar⸗

burg am Bette ſeines jungen Freundes und blickte mit zagendem Auge nach den Mienen des alten Cyrill, ſeines Hauspfaffen, der mit verſtändigem Sinne und von Jung und Alt wegen ſeiner Kunſt geprieſen, die

Heilkunde ausübte, ob dieſelben Beſorgniß

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