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Zweikampf iſt dieſer Mann hier gefallen, darum ſtelle jetzt Deine Klagen ein und hilf mir lieber denſelben unter ein Obdach bringen, damit erruhig ſterbe.“
„Ach Gott wie wollen wir den Schwer⸗ verwundeten ſo behutſam, als es nöthig iſt, von der Stelle ſchaffen?“ klagte der Müller. „Doch wartet,“ fügte er nach einer Pauſe hinzu, „ich will gleich eine Trag⸗ bahre beſorgen, da wird es ſchon gehen.“
Er lief der Mühle zu und der Knappe blieb bei dem todtenähnlichen Jünglinge zurück. Seit ſeinem Falle hatte dieſer kein Zeichen ſeines Lebens von ſich gegeben, jetzt zuckte er zuſammen und ein ſchmerzlicher Klageton entwand ſich der durchbohrten Bruſt. Der Knappe bog ſich abermals über ihn und drückte ſeine Feldbinde feſt gegen die Wunde, um den Blutverluſt ſo viel als möglich zu hindern, aber das Herz klopfte ihm hörbar Endlich nach einer Zeit, die ihm eine Ewigkeit dünkte, kamen mehrere
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