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ſchlug ein großer Haushund an. „Man wird wach!“ ſagte er haſtig. „Dort nähert ſich der Müller vom Gehöfte her. Em⸗ pfiehl den Verwundeten ſeiner Obhut und verrathe meinen Namen nicht bei meiner ſtrengen Rache!“
Löwenburg ſaß bei den letzten Worten ſchon hoch im Sattel und entſchwand ſchnell aus den Augen des Haarburger Knappen und des entſetzten Müllers, der die blutige Scene ſo dicht neben ſeiner friedlichen Be⸗ hauſung mit erblichenem Angeſicht und in der ſtarren Geſtalt des Unglaubens be⸗ trachtete.
„Um Gottes willen, was iſt hier vor⸗ gefallen?“ rief endlich, nachdem ſich das erſte Entſetzen gelegt, der alte Müller. „Mord? Mord hier in der Nähe redlicher Menſchen!“
„Kein Mord iſt hier geſchehen!“ ſprach der Knappe, der noch immer neben dem verwundeten Ritter kniete. „In chrlichem


