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Das Gespenst des alten Ritters : romantische Erzählung / von K. von Thal
Entstehung
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eine Stelle bemerkt, wo ſich derſelbe ſehr nahe zuſammenzog. Jenſeit am Wald⸗ ſaume aber, kaum einige dreißig Schritt vom Graben entfernt, waren einige Tan⸗ nen gefällt und brauchten nur über den Graben gelegt zu werden, um zu eiuer zwar gefährlichen, aber doch rettenden Brücke zu dienen. Er theilte ſeiner theil⸗ nehmenden Pflegerin dieſe Bemerkung mit und dieſelbe war ſogleich bereit, das Wag⸗ ſtück thätig begünſtigen zu helfen; ſie ver⸗ ſicherte, die Söhne einer nahe wohnenden Köhlerwittwe, die ihr befreundet ſei, würden gern zu den Rettungswerke hilfreiche Hand leiſten, beſonders wenn er nicht unterlaſſen werde, ihnen die That reichlich zu vergelten. „Seid indeſſen auf Eurer Hut,“ fügte ſie hinzu, und erbrecht das Gitter des Fenſters nicht zu früh.“

Burchard verbarg die Mittel zu ſeiner Rettung unter das Stroh des Lagers und harrte, von Furcht und Hoffnung in abwech⸗