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ſich nämlich ſchon nach wenigen Minuten wieder allein gelaſſen ſah.
Als die Dämmerung abermals ihren verhüllenden Schleier über die Erde breitete und der herbſtliche Wind laut in den Zwei⸗ gen rauſchte, erſchien Jutta abermals unter den Fenſter des Gefangenen und als ſie ſich durch vorſichtiges Umherſchauen über⸗ zeugt hatte, daß kein Horcher in der Nähe lauſche, meldete ſie dem Erwartungsvollen, daß ſeine Flucht aus der ſchmählichen Ker⸗ kerhaft vielleicht ſchon heut, wenn er anders dazu die Kraft fühle, vor ſich gehen könne, da ſie die Gegenſtände, welche er ſo ſehn⸗ lich begehrt, bereits bei ſich habe. — Sie reichte ihm dieſelben, fügte aber zugleich ihr Bedenken hinzu, wie er es anfangen wolle um über den breiten und tiefen Graben. zu gelangen.
Burchard war aber darüber keinen Au⸗ genblick verlegen, denn er hatte ſchon am
entgegengeſetzten Ende des Burggrabens


