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benſteins, der doppelte Räuber des Fräuleins und ihres Vaters; der Nichts⸗ würdige hat auch unſer Siegel nach⸗ ſtechen laſſen, um durch Dich die Wetterburg zu vernichten⸗ Er wollte Dich ermorden laſſen aus Rache we⸗ gen der ſchönen Adelgunde, allein Gott und die heilige Vehme wachte über Euch. — Du aber, genieße ganz das Glück, welches Du verdienſt.
Hierauf entfernten ſich die fürchter⸗ lichen Rächer um den ſchändlichen Cle⸗ mens ein gleiches Schickſal zu bereiten, bald ward das Verſteck des Elenden er⸗ kundet und ſein Leichnam gleichfalls in dem Burggraben geworfen.
Run beſtiegen die Glieder des heim⸗ lichen Gerichts ihre Roſſe die ihnen ihre Knappen zuführten und nahmen noch⸗ mals, den glücklich Erlöſten Segen wün⸗ ſchend raſchen Abſchied.
Gaſton von Lurburg. 9


