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zu wagen, allein feſt erwiederte er: „Dann wäre ich des Namens eines deutſchen Ritters unwerth.“
Gaſton wünſchte nur darum den Gottesgerichtskampf, weil er der beſte Kämpfer in der ganzen Gegend war.
IX.
Schon ſtanden beide Kämpfer bereit, das Gottesgericht über ſich walten zu laſſen, und mit triumphirenden Blicken ſah der tückiſche Gaſton auf den von der heißen Blutarbeit erſchöpften Kon⸗ rad.
Schon kehrten ſich die Spitzen der Schwerter gegeneinander; da drängte ſich ein Ritter auf wildem Roſſe zwiſchen die Kämpfenden und rief mit lauter Stimme:


