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Gedanke ſtieg in ihm auf. „Wißt Ihr denn nicht,“ fuhr der Einſiedler fort, „daß der herrliche Liebenſtein von ruch⸗ loſer Hand zerſtört und der alte Herr mit ſeiner ſchönen Tochter geraubt iſt?“ Konrad's Wangen brannten, und ohne ein Wort zu ſagen, ſtürzte er fort. Gleich einem Träumenden erreichte ver bald die Ruinen. Uebermannt von Erſtaunen und Schmerzen lehnte er ſich
etwas ermannt hatte, verließ er den ſchrecklichen Ort und eilte einer befreun⸗ deten Burg zu.
Athemlos erreichte er als die Sonne ſich ſenkte, die Wachſenburg. Hier hauſte ein Jugendfreund von ihm, der tapfere
erregte Erſtaunen und Freude. Konrad füllte erſt wieder den Magen, ehe er
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traurig auf ein Stück Mauer; als er ſich
Hugo von Gleichen. Seine Ankunft
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