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daß er glücklich unten angekommen war, warfen ſie ihm den Reſt des Seiles nach, deckten die Fallthür zu und wünſch⸗ ten ihm eine ewige Ruhe. —
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Fräulein Adelgunde von Liebenſtein wurde mit ihrem Vater auf der Luxburg gut behandelt. Sie erhielten die beſten Speiſen undausgeſuchteſten Weine. Ritter Gaſton ſchien ganz ſeine Wildheit abge⸗ legt zu haben. Er beſuchte ſie täglich und ſuchte ſein Vergehen mit der Allge⸗ walt ſeiner Liebe zu entſchuldigen. Er verſprach den Liebenſtein herrlich wieder aufbauen zu laſſen, wenn nur Adelgunde ihm Herz und Hand ſchenken wollte. Dieſe erwiederte auf ſeine Anträge faſt nie ein Wort.


