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ther oder lauernden Spion das Gehirn auszublaſen,“ und damit blickte er Morgan ſo grimmig an, daß dieſer Lightfvot am Kragen haltend und erweckend rief: „John Amory, ich verhafte Sie im Namen der Königin. Steht mir zur Seite, Lightfvot, dieſer Fang iſt ſeine tauſend Pfund unter Brüdern werth.“
Er fuhr mit der Hand vor, um ſeinen Gefangenen zu ergreifen, aber der Andere ballte die Fauſt und gab Morgan mit ſeiner linken Hand einen ſo grimmigen Schlag auf die Bruſt, daß er ihn hinter Mr. Light⸗ ſoot zurückwarf. Dieſer Gentleman, der athletiſch und tapfer war, rief, er wollte ſeinem Gaſte den Schä⸗ del einſchlagen, und ſchickte ſich an zu der That, als der Fremde ſeinen Rock abwerfend und ſeine beiden Gegner verwünſchend, ſchrie, „ſie ſollten heran kom⸗ men.
Aber mit einem durchdringenden Schrei warf ſich Mrs. Lightfoot vor ihren Gatten, während mit einem andern noch lautern Angſtſchrei Madame Fribsby auf den Fremden zurannte und rief: „Armſtrong, Johnny Armſtrong!“ ſeinen nackten Arm ergriff, auf welchem ein blau tättowirtes Herz und M. F. ſichtbar waren.
Der Ruf Madame Fribsby's ſchien den Fremden in Staunen zu verſetzen und nüchtern zu machen. Er 6 ſie herab und ſchrie: „es iſt Polly, beim Ju⸗ piter!“
Mrs. Fribsby rief immer noch: „es iſt nicht Amory, es iſt Johnny Armſtrong, mein böſer — böſer Mann, in der St. Martins⸗Kirche mir angetraut. Gehilfe an Bord eines Oſtindienfahrers, er verließ mich zwei Monate darauf, der gottloſe Böſewicht. Es iſt John Armſtrong — hier iſt das Zeichen an ſeinem Arm, das er für mich gemacht.“
Der Fremde ſagte: „ich bin John Armſtrong, ſo viel iſt gewiß, Polly⸗ Ich bin John Armſtrong, Amorh, Altamont u. ſ. f. und laß ſie alle heran kommen und


