Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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verſuchen, was ſie gegen einen brittiſchen Seemann ver⸗ mögen. Hurrah, wer wagt es?“

Morgan rief: „verhaftet ihn!“ Aber Mrs. Lightfoot fuhr fort zu rufen: „ihn verhaften! Sie, Sie gemeiner Spion, muß man verhaften! Wie, Sie wollen der Hochzeit Einhalt thun, Mylady ruiniren und uns das Claveringer Wappen nehmen?“

„Sagte er, er wolle uns das Claveringer Wappen nehmen?“ fragte Mr. Lightfoot ſich umwendend, „dann zum Teufel mit ihm, ich will ihm den Hals umdrehen.“

„Halt ihn, Schatz, bis die Kutſche für den Zug hinauf vorbei fährt. Sie wird im Augenblick hier ſein! Gott verdamm ihn, ich erwürge ihn, wenn er ſich rührt,“ und ſo hielten ſie Morgan, bis die Kutſche kam und Mr. Armſtrong oder Amory fuhr nach London zurück.

Morgan war ihm nachgereiſt; aber davon gab Ar⸗ thur Pendennis Lady Clavering keine Kunde und ver⸗ ließ ſie, indem ſie an der Thür ihres Sohnes, den ſie im Schlafe zu küſſen ging, des Himmels Segen ihm wünſchte. Es war ein unruhiger Tag geweſen.

Wir haben nur noch die Ereigniſſe eines einzigen Tages zu berichten, und dieß war der Tag, an welchem Mr. Arthur in einem neuen Hut, einem neuen blauen Frack und blauem Sacktuch, in einer neuen geſchmack⸗ vollen Weſte, neuen Stiefeln und neuen Hemdknöpfen, (einem Geſchenk der verwittweten Gräfin von Rockmin⸗ ſter) an einer einſamen Frühſtücktafel in Clavering Park erſchien, wo er kaum einen Biſſen eſſen konnte. Zwei Briefe wurden ihm unter das Teller gelegt, und er be⸗ liebte, den erſten zu öffnen, der von einer geläufigen Schreiberhand geſchrieben war, während der zweite eine mehr familiäre Ueberſchrift trug.

Die erſte Note lautete folgender Maßen: