Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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„Er iſt wohl, er iſt da geweſen, und iſt fort, meine theure Lady. Beunruhigen Sie ſich nicht, — er iſt

fort, und Sie ſind noch Lady Clavering.“

„Iſt es wahr? was er mir manchmal ſagte?“ rief ſie, — „daß er —“

„Er war verheirathet, ehe er Sie heirathete,“ ſagte Pen. „Er hat es heute Nacht bekannt. Er wird nim⸗ mer zurückkommen!“ Einen andern Schrei ſtieß Lady Clavering aus, indem ſie ihre Arme um Pen ſchlang ſnht küßte und an ſeiner Schulter in Thränen aus⸗

rach.

Was Pen unter vielen Seufzern und Unterbrechun⸗ gen zu erzählen hatte, muß kurz zuſammengefaßt wer⸗ den, denn das uns vorgeſchriebene Ziel iſt erreicht und unſere Erzählung geht zu Ende. Mit der Zweigkutſche von der Eiſenbahn, welche die alte Alacrity und Per⸗ ſeverance abgelöſt hatte, kam Amorh an und wurde in den Clavering Arms abgeſetzt. Er beorderte ſein Diner unter ſeinem angenommenen Namen Altamont; und da er jovialer Natur war, begrüßte er den Wirth, der nicht abgeneigt war, ſeinen Wein mit ihm zu theilen. Nachdem er dem Mr. Lightfoot alle Neuigkeiten in Be⸗ zug der Familie in dem Park entlockt und von ſeinem Wirthe erfragt hatte, daß Mrs. Lightfoot, wie ſie ſagte, ſeinen Rath befolgte, rief er nach mehr Wein und am Ende dieſes Sympoſtums gingen Beide in großer Auf⸗ regung an Mrs. Lightfoot's Schenktiſch.

Sie trank dort ihren Thee mit ihrer Freundin Madame Fribsby, und Lightfovt war mittler Weile in einem ſolchen Zuſtande von Glückſeligkeit, daß er ſich über Nichts wunderte, was etwa vorfallen mochte, ſo daß, als Altamont Mrs. Lightfvot, als einer alten Be⸗ kannten, die Hand vrückte, die Wiedererkennung ihm nicht im Geringſten auffiel, und nur ein billiger Grund zu weiterem Trinken wurde. Die Gentlemen tranken jetzt Brandy und Waſſer, das ſie auch den Ladies an⸗