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indem er ſie wegdrückte und ein eingeſchloſſener Brief fiel auf die Frühſtücktafel.
„Hände weg, Mann hoch!“ rief der kleine Harry hereinſpringend. „Legen Sie keine Hand an eine Frau, Sir. Der Mann, der die Hand an eine Frau legt, außer im Wege der Freundlichkeit, iſt ein — halloh! es iſt ein Brief für Miß Amory, was iſt das, Mrs. Lightfoot?“
Mrs. Lightfoot begann in kläglichen Tönen ihrem Manne Vorwürfe zu machen, — „Du Unmännlicher! ſo ein Weib zu behandeln, die Dich von der Straße aufgeleſen. O Du Memme, Hand an Dein Weib zu legen! Warum heirathete ich Dich, warum verließ ich Mylady für Dich? Warum wendete ich achthundert Pfund darauf, dies Haus herauszuputzen, daß Du darin trinken und ſchlemmen kannſt?“
„Sie kriegt Briefe, und will mir nicht ſagen, wer ſie ſchreibt,“ ſagte Lightfvot verwirrt. 's iſt eine Fa⸗ miliengeſchichte, Sir, wollen Sie etwas nehmen, Sir?“
„Ich will dieſen Brief an Miß Amory nehmen, da ich nach dem Parke gehe,“ ſagte Foker ganz erblei⸗ chend, und ihn von dem Tiſche, der für der armen Wir⸗ thin Frühſtück hergerichtet war, aufhebend, ging er fort.
„Er kommt — Gott verdamm' mich, wer kommt?
Wer iſt J. A., Mrs. Lightfoot — ich will des Teufels
ſein, wer iſt J. A.?“ rief ihr Ehemann. Mrs. Lightfvot rief; „Sei ruhig, Du beſoffenes Thier,“ — und nach ihrem Hut und ihrem Shawl
rennend, ſah ſie Mr. Foker die Straße hinabgehen und ſie
eilte die Pebengaſſe, ſo ſchnell ſie konnte, nach dem Lod⸗ genthor von Clavering Park. Foker ſah eine Geſtalt
vor ſich hin rennen, aber ſie kam ihm aus dem Geſicht, als er das Lodgenthor erreichte. Er hielt und fragte: „Wer war es, der ſo eben hereinkam? Mrs Bonner war es?“ Er taumelte beinah: die Bäume verſchwammen


