Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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und zu dankbarer Vergeltung für einen Trunk gemei⸗ niglich von Mr. Foker's Oberkutſcher gezeigt wurde. Madame Fribsby war beſchäftigt, ſchöne Kieider für die Pächterstöchter zu machen, welche als eine Art von Brautjungfernchor bei dem Frühſtück und der Hochzeit⸗ Ceremonie figuriren ſollten, und unermeßliche Feſtiich⸗ keiten ſollten bei dieſer ergötzlichen Gelegenheit in dem Parke gegeben werden.

„Ja, Mr. Hurter, ja; eine glückliche Pächterſchaft, ihres Landes Stolz, wird ſich in der Baronenhalle ver⸗ ſammeln, wo alle die Bärte bewegen. Der Ochs wird erſchlagen werden, der Becher wird abgezapft und die Glocken ſollen ganz gentil erklingen und mein Schwie⸗ gervater ſoll mit der Thräne des Gefühls ſein Auge bethauen und uns an ſeinem freiherrlichen Portal den Segen geben. Das ſoll etwa die Ordnung der Feier⸗ lichkeiten ſein, Mr. Huxter; und ich hoffe, wir werden Sie und Ihre liebenswürdige Neuvermählte an ihres Gatten Seite ſehen. Und was wird Ihnen belieben zu trinken, Sir? Mrs. Lightfoot, Madame, Sie werden meinem vortrefflichen Freunde und Leibwundarzt Mr. Hurter, Mr. Samuel Hurter M. B. C. S., jede Erfri⸗ ſchung reichen, die Ihr Hotel vermag, und den Betrag zu Ehren des Feſtes auf meine Rechnung ſetzen und Mr. Lightfoot, Sir, was wollen Sie trinken? Doch Sie haben bereits genug gehabt, glaub' ich, ja, ha! ha!“

So ſprach Harry Foker in der Schenkſtube von Clavering Arms. Er hatte Gemächer in dem Hotel und hatte dort einen Kreis von Freunden um ſich ver⸗ ſammelt, und bewirthete alle, welche dorthin kamen, mit Getränken. Er war mit Jedermann gut Freund. Er war ſo glücklich, tanzte um Madame Fribsby, Mrs. Lightfoot's große Verbündete, während ſie nachdenklich in der Schenkſtube ſaß. Er tröſtete Mrs. Lightfoot, welche bereits anfing, Grund zu ehlicher Unruhe zu haben, denn die Wahrheit muß heraus, vaß der junge