Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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Pen lachte, indem er die Karte nahm. Ich weiß nicht, ob mir's erlaubt ſein wird, zu Junggeſellen⸗Par⸗ Nu zu gehen,“ ſagte er, „Sie wiſſen, ich bin im Be⸗ griff —

„Aber Sie müſſen Sherry haben, Sir. Sie müſ⸗ ſen Sherry haben.“

„Ich will ihn von Ihnen beziehen, verlaſſen Sie ſich darauf,“ ſagte der Andere, „und ich glaube, Sie thun ſehr wohl ohne Ihre andere Genoſſenſchaft. Jener würdige Altamont und ſeine Tochter korreſpondiren, höre ich,“ fügte Pen nach einer Pauſe bei.

„Ja; ſie ſchrieb ihm die längſten Salmbriefe, die ich je geleſen hatte: der ſchlaue, kleine Teufel — und er antwortete unter Couvert der Mrs. Bonner. Er war die erſten paar Tage dafür, ſie zu entführen und Nichts wollte ihn befriedigen, wenn er nicht ſein Kind zurück hätte; aber ſie wollte nicht kommen, wie Sie ſich ein⸗ bilden können, und er war zuletzt nicht ſehr eifrig darauf los.“ Hier brach der Chevalier in ein Lachen aus. „Ei, Sir, wiſſen Sie, was der Grund unfres Streites und unſrer Borparthie war? In Baden war eine ge⸗ wiſſe Witwe, eine Madame la Baronne de la cruche cassée, die nicht viel beſſer war, als er, die der Schuft heirathen wollte, und auch geheirathet hätte, wenn ich ihr nicht geſagt hätte, daß er ſchon verheirathet ſei. Ich glaube nicht, daß ſie viel beſſer war als er. Ich ſah ſie auf dem Hafendamm zu Boulogne an dem Tage, da ich nach England kam.“

Und nun haben wir unſre Erzählung bis auf den

Punkt gebracht, auf den die Anzeige in dem „Kämpen“ von „Chatteries“ uns bereits geführt hatte.

Es fehlten nur noch ſehr, ſehr wenige Tage bis zu dem ſegensreichen, an dem Foker Blanche ſein eigen nennen ſollte; die Leute von Clavering hatten ſich alle herzugedrängt, den äußerſt glänzenden, neuen Wagen zu ſehen, der in der Remiſe von „Clavering Arms“ ſtand