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ſie Pen in Folge ſeines Vermächtniſſes zu nennen be⸗ liebte, nicht geſehen, ſeit der Vorfall ſich begab, der ſie mit Mr. Hurter verbunden hatte. „Samuel erzählte mir, wie freundlich Sie geweſen ſeien,“ ſagte ſie. „Sie waren immer ſehr freundlich, Mr. Pendennis, und — und ich hoffe, Ihre Freundin iſt jetzt beſſer, die in Shepherd's Inn erkrankt war, Ma'am.“
„Ich heiße Laura,“ ſagte die Andere erröthend. Ich bin — das heißt, ich war — daß heißt, ich bin Arthur's Schweſter, und wir werden Sie immer darum lieben, daß Sie in ſeiner Krankheit ſo gut gegen ihn geweſen find. Und wenn wir auf dem Lande leben, ſo hoffe ich, daß wir einander wiederſehen. Und es wird wiz immer freuen, wenn ich höre, daß Sie glücklich ind.“
„Wir wollen thun, was Sie und Hurter gethan haben, Fanny. — Wo iſt Hurter? Was ſür eine niedliche, hübſche Wohnung Sie haben! Was für eine hübſche Katze!“
Während Fanny Pen dieſe Fragen beantwortete, dachte Laura bei ſich ſelbſt: — „Nun in der That, iſt dieß das Geſchöpf, ob dem wir Alle ſo in Furcht waren? Was konnte er an ihr ſehen? Sie iſt ein einfaches, kleines Ding, aber welche Manieren! Gut, aber ſie ſehr freundlich gegen ihn — Gott ſegne ſie da⸗ ür .
Mr. Samuel war ausgegangen, um ſeinen Pa zu empfangen. Mrs. Huxter ſagte, daß der alte Gentle⸗ man heute in dem Somerſet Coffeehouſe auf dem Strand ankommen würde, und Fanny geſtand, daß ſie in gro⸗ ßer Angſt über dieſe Zuſammenkunft ſei. „Wenn ſein Vater ihn verſtößt, was fangen wir an?“ ſagte fie. „Ich werde mir nie verzeihen, daß ich meinen Mann
in's Verderben gebracht habe. Sie müſſen für uns in's Mittel treten, Mr. Arthur. Wenn es je menſchen⸗ möglich iſt, ſo können Sie Mr. Hurter senior herum⸗


