Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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bringen und influenziren“ Fanny betrachtete Pen noch immer im Lichte eines höheren Weſens, das war offen⸗ bar. Ohne Zweifel dachte Arthur an die Vergangen⸗ heit, während er die feierlichen, tragiſchen Mienen und Blicke, die kleinen Umtriebe, Aengſtlichkeiten und Eitel⸗ keiten der kleinen Neuvermählten betrachtete. So bald der Beſuch vorbei war, traten die Herren Linton und Blades ein, welche natürlich kamen, um Hurter zu beſuchen, und einen feinen Duft von Taback mit ſich brachten. Sie hatten den Wagen an des Bäckers Thür betrach⸗ tet und mit Ehrfurcht die Krone beaugt. Sie fragten Fanny, wer der ungemein ſtattliche Dandy geweſen, der ſoeben abgefahren ſei, und erklärten, daß die Gräfin von der rechten Art ſei. Und als ſie hörten, daß es Mr. Pendennis und ſeine Schweſter geweſen, bemerkten ſie, daß Pen's Vater nur ein „Beinſäger“ geweſen, und daß er ſich ein verdammt vornehmes Air gebe; ſie ſeien in Hurter's Geſellſchaft an dem Abende ge⸗ weſen, wo derſelbe den kleinen Streit mit Pen in der Hinterküche gehabt habe.

Als ſie durch die Fleet Street heimkehrten und Laura eben zu Pen's unendlichem Amüſement bemerkte, daß Fanny ſehr gut ausſehe, aber in der That keinen Anſpruch auf Schönheit habe, ſie habe vielleicht — aber ſie könnte es nicht ſehen. — Während ſie in der Nähe von Temple Bar kamen, ſahen ſie Hurter zu ſei⸗ ner jungen Frau zurückkehren. „Der Alte iſt angekom⸗ men, war im Somerſetter Café — war in erträglich guter Stimmung — zum Theil über die Eiſenbahn; aber er habe ſich geſcheut, über — über die Sache mit ihm zu ſprechen. Wollten es nicht Mr. Pendennis mit ihm verſuchen ?“

Pen ſagte, er wollte in dem Augenblicke hingehen und Mr. Hurter beſuchen und ſehen, was ſich thun laſſe. Hurter junior wyllte außen lauern, während die verhängnißvolle Beſprechung ſtattfinde. Die Krone