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bewillkommt ihn die allgegenwärtige Liebe mit Beifall oder Mitleid.
Wenn er fällt, thut ſie Fürſprache, wenn er leidet, ermuthigt ſie ihn — iſt mit ihm und begleitet ihn immer, bis der Tod überſtanden, Sorge und Sünde nicht mehr ſind. Iſt dieß bloſes Träumen, oder von Seiten eines müßigen Geſchichtenerzählers nützloſes Moraliſiren? Mag der Mann der Welt nicht auch ſeinen Augenblick finden, um ernſt und nachdenklich zu werden? Fragen Sie Ihr Herz, Ihr Gedächtniß, Bruder oder Schweſter, ob wir nicht unter den Todten leben und, (um mit Ehrfurcht zu ſprechen,) Gottes Daſein durch Liebe erweiſen.
Von dieſen Gegenſtänden ſprachen Pen und War⸗ rington oft in ernſter und freundlicher Unterhaltung in ſpätern Tagen, und Pendennis's Mutter wurde in ſeinem Andenken angebetet und dort kanyniſirt, wie eine ſolche Heilige zu werden verd ient. Glücklich der Mann, der in ſeinem Leben ſolche Frauen kennt! Eine gätige Vorſehung des Himmels war es aber, die uns ſolche ſendete und jenes rührende und wunderbare Schanſpiel der Unſchuld, Liebe und Schönheit zu bewundern gab. Aber wie es gewiß iſt, daß, wenn im Verlaufe dieſer ſentimentalen Unter⸗ haltungen ein landfremder Mann, Major Pendennis zum Beiſpiel, in Pen's Zimmer getreten wäre, Arthur und Warrington ihre Unterredung plötzlich unterbro⸗ chen, und einen anderen Gegenſtand der Unterhaltung gewählt, von der Oper, der letzten Debatte im Parla⸗ ment oder Miß Jones's Heirath mit Kapitän Smith oder von irgend etwas anderem geſprochen hätten — ſo wollen wir uns denn einbilden, daß das Publi⸗ kum unter einer ſolchen Konſtellation hereintritt und das vertrauliche Geplauder zwiſchen dem Autor und dem Leſer unterbricht, und uns bittet, unſre Bemerkungen über die Welt, mit welcher beide gewiß beſſer vertraut ſind, als mit jener andern, in welche wir ſo eben einen Blick gethan haben, wieder aufzunehmen.
Als Arthur Pendennis in ſein Eigenthum kam,
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