Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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von ſeinem Patron etwas zu erhaſchen, indem er auf einige jener unregelmäßigen Zuſendungen und Spen⸗ ven wegelagerte, in deren Herbeiſchaffung Mr. Strong's Hauptgeſchäft beſtand. .

Er hatte über Altamont's Geſellſchaft in den Shep⸗ herd's Inn⸗Zimmern gemurrt, fand aber dieſe Wohnung jetzt düſterer ohne den Zimmergenoſſen, als mit ihm. Das einſame Leben war der ſoziolen Seele nicht mehr angenehm. Erwar auch in ausſchweifende üppige Gewohn⸗ heiten gerathen, und hatte einen Diener zu ſeiner Ver⸗ fügung, der ſeine Botſchaften auszurichten. ſeine Toilette zu ordnen und ſein Mahl zu bereiten hatte. Es war ein grandioſer, rührender Anblick, wie der ſtattliche ſchöne Gentleman ſeine Stiefel wichste und ſein Hammelsripp⸗ chen röſtete. Es war ſchon früher angegeben worden, daß der Chevalier eine Frau hatte, eine Spanierin von Vittoria, welche wenige Wochen nach ihrer Vereinigung mit dem Kapitän, nachdem ſie ihm eine Platte an den Kopf geworfen, zu ihren Freunden zurückkehrte. Er begann daran zu denken, ob er nicht zu ſeiner Juanita zurückkehren ſollte. Der Chevalier wurde nach der Ab⸗ reiſe ſeines Freundes des Obriſten melancholiſch, oder war, um ſeinen pittvresken Ausdruck zu gebrauchen, „mit ſeinem Glück unter dem Waſſer.“ Dieſe Augen⸗ blicke des Kleinmuths und Intermezzo's von üblem Glück fommen in dem Leben der Helden beſtändig vor: Marius bei Minturnä, Charles Edward in den Hochlanden, Na⸗ polevn vor Elba. Welcher große Mann mußte nicht dem Unglück die Stirne bieten?

Von Clavering war für einige Zeit kein Zuſchuß zu erwarten, die fünf und zwanzig Pfund, oder „pony“ welche der muſterhafte Baronet von Mr. Altamont be⸗ zogen. waren aus Claverings Taſche ſo ſchnell als die vielen früheren ponies verſchwunden. Er war mit einer auserleſenen Schaar luſtiger Kumpane den Fluß hinab, welche die Polizei zum Beſten hatten und in Eſſer landeten, wo ſie Billy Bluck aufſtellten, um mit