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dem Cahman Dick zu kämpfen, auf den der Baronet wettete und welcher ſeine dreizehn Gänge im Vortheil war, als durch einen unglücklichen Schlag an die Luftröhre Billy ihn tödtete. „Ich habe immer Unglück, Strong,“ ſagte Sir Francis; „die Wette war drei gegen eins auf den Cab⸗ man, und ich glaube, die dreißig Pfund wären mir ſo ſicher, als ob ich ſie ſchon in der Taſche hätte. Und verdamm' mich, ich bin jetzt meinem Bedienten Light⸗ fvot vierzehn Pfund ſchuldig, die er mir gelehnt, und für mich bezahlt hat; und er mahnt mich, der verfluchte unverſchämte Bettler, und ich wünſchte bei Gott, ich Skönnte auf irgend einem Wege einen Wechſel zuſammen⸗ machen, oder ein wenig aus Mylady herausdrücken. Ich gebe Ihnen die Hälfte, auf meine Ehre und Selig⸗ keit, ich gebe Ihnen die Hälfte, wenn Sie mir Jemand auftreiben, der uns zu etwa Fünfzig verhälfe.“
Ned aber entgegnete ernſt, daß er ſein Ehrenwort als Gentleman gegeben habe, daß er mit keinem künf⸗ tigen Wechſelgeſchäft, in das ſich ihr Mann, (der eben⸗ falls ſein Ehrenwort gegeben) einlaſſen ſollte, befaſſen würde, und der Chevalier ſagte, daß er wenigſtens ſein Wort halten, und lieber ſeine Stiefel ſein Lebtag ſelber wichſen, als ſein Verſprechen brechen wolle. Ja er ging noch weiter, und betheuerte, er würde Lady Clavering benachrichtigen, daß Sir Francis im Begriff ſei, ſein Wort zu brechen, auf die erſte Spur, die er bekomme, daß dieß Clavering's Abſicht ſei.
Auf dieſe Erklärung weinte Sir Francis Clavering nach ſeiner Gewohnheit — und fluchte mit großer Zun⸗ genfertigkeit. Er ſprach vom Tod als ſeiner einzigen Zuflucht, er bat ſeinen theuern Strong, ſeinen beſten Freund, ſeinen theuern, alten Ned flehentlich, ihn nicht über Bord zu werfen, und als er ſeinen theuerſten Ned verließ, und die Treppen der Schepherd's Inn hinab⸗ ging, verwünſchte und verfluchte er Ned als den teuf⸗ liſchſten Schurken, Verräther, Lumpenhund und Feigling
unter der Sonne und wünſchte Ned unter den Boden,


