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„Pigeon iſt noch nicht an Geſellſchaft gewohnt, aber er iſt jung, hat gute Talente, hat viel geleſen, und ich darf wohl ſagen, er wird ſich machen,“ verſetzte Mor⸗ gan, „er würde nicht ganz für dieſen Kreis paſſen, Lightfoot, denn er hat die Welt noch nicht geſehen.“ Als die Pinte Sherry, nach welcher Mr. Lightfoot rief, auf Mr. Morgan's Ankündigung, daß er nichts Gebranntes trinke, von den beiden Gentlemen, welche den Wein an das Licht hielten und mit den Lippen be⸗ ſchmatzten, und ihre Augen halb zudrückten, und den Wirth über die Leſe in der beſten Manier von Kennern durchfoppten, unterſucht worden war, war Morgans erſchütterter Gleichmuth wieder ganz hergeſtellt, und er vorbereitet, ſeinen jungen Freund mit vollkommen gu⸗ tem Humor zu behandeln.
„Was halten Sie von Miß Amory, Lightfvot — ſagen Sie's uns jetzt im Vertrauen — meinen Sie, wir würden wohl thun — Sie verſtehen — wenn wir Miß A. zu Mrs. A. P. machen wollten, comprendy vous*“
„Sie und Ma liegen einander immer in den Haaren,“ ſagte Mr. Lightfoot. „Bonner iſt der alten Lady mehr denn gewachſen und behandelt Sir Franclis, wie das — Stückchen Holz hier, das ich auf den Roſt werfe. Aber ſie wagt kein Wort der Miß Amory zu ſagen, auch keines von uns getraut ſich. Wenn ein Be⸗ ſuch herein kommt, ſo lächelt und ſchmachtet ſie, und man ſollte meinen, der Butter würde ihr im Mund nicht ſchmelzen, und im Augenblick, da er den Rücken kehrt, dürft ihr darauf zählen, daß ſie auffeuert wie ein klei⸗ ner Teufel, und euch Dinge ſagt, daß man aus der Haut fahren möchte. Wenn Mr. Arthur kommt, heißt es: „kommen Sie, wir wollen das herrliche Liedchen ſingen!“ „oder, kommen Sie und ſchreiben Sie mir die paar Verschen in dieſe Halbum, und es gilt zehn ge⸗ gen eins, daß ſie juſt vorher mit ihrer Mutter geſtrit⸗ ten, oder ihr Kammermädchen mit Nadeln geſtochen hatte. Sie ſticht ſie mit Nadeln und kneipt ſie. Mary
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