Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1851)
Entstehung
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Vater in der Klemme war, und verſchoffte Ihnen den Platz, den Sie jetzt haben, als der Franzoſe fortging; und wenn Sie das bedenken, Sir, weil Sie ſich mit Mrs. Bonner verbinden, die ihre zweitauſend Pfund zurückgelegt haben mag — und ich darf wohl ſagen, das hat ſie in fünfundzwanzig Jahren, da ſie als ver⸗ traute Kammerfrau bei Lady Clavering lebte: ſo müſſen Sie ſich auch erinnern, wer Sie in dieſen Dienſt brachte, und wer weiß, was Sie vorher waren, Sir, und es geziemt Ihnen nicht Frederic Lightfoot, mich einen alten Kauz zu nennen.“

„Ich bitte Sie um Verzeihung, Mr. Morgan — ich kann nicht mehr thun, als mich entſchuldigen — wollen Sie ein Glas haben, Sir, und mich Ihre Ge⸗ ſundheit trinken laſſen?“

„Sie wiſſen, ich trinke nichts Gebranntes, Light⸗ foot,“ erwiderte Morgan beſänftigt. „Und ſo wollen Sie und Mrs. Bonner ſich zuſammen thun, nicht wahr?“

„Sie iſt alt, aber zweitauſend Pfund iſt ein guter Biſſen, ſehen Sie, Morgan, und wir wollen die Cla⸗ vering Arms für ein geringes Geld ankaufen und das wird kein übler Fang ſein, wenn die Eiſenbahn durch Clavering geht, und wenn wir dort ſind, beſuchen Sie uns, hoffe ich, Mr. Morgan.“

„Es iſt ein einfältiger Ort, und keine Geſellſchaft,“ ſagte Mr. Morgan. „Ich kenn' ihn wohl, zu Mrs. Pen⸗ dennis's Zeiten kamen wir regelmäßig hinab, und die Luft erfriſchte mich nach dem Londoner Lärmen.“

„Die Eiſenbahn wird Mr. Arthurs Eigenthum in die Höhe bringen,“ bemerkte Lightfoot, „wie hoch treibt er's, würden Sie behaupten, Sir?“

„Unter fünfzehnhundert, Sir,“ antwortete Morgan. auf was der Andere, welcher den Umfang der Grund⸗ ſtücke des armen Arthurs kannte, die Zunge in den Backen drückte, aber weislich flille ſchwieg.

„Iſt ſein Mann zu was zu gebrauchen?“ fing Light⸗ fopt wieder an.