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Mitgefühl für Lady Clavering's Nöthen, und voll Be⸗ wunderung für ihre unermüdliche Gutmüthigkeit und mit einer Schauſtellung von Begeiſterung, die ſeines verworfenen Patrons Sache nicht wenig Vorſchub that — „Alles, was Sie gegen Clavering ſagen, oder Mrs. Bonner hier gegen mich ſich vereifert, iſt nicht ſchlim⸗ mer, als wir's verdienen, — wir Beide, und es war ein Unglückstag für Sie, an dem Sie uns ſahen, er hat ſich grauſam gegen Sie benommen: und wenn Sie nicht die edelmüthigſte, verſöhnlichſte Frau von der Welt wären, ſo weiß ich, es wäre keine Hoffnung mehr für ihn. Aber Sie können den Vater Ihres Sohnes nicht zu Schanden werden laſſen, und den kleinen Frank mit einem ſolchen Mackel hinaus in die Welt ſchicken. Knebeln Sie ihn, laſſen Sie ihn verſprechen, was Sie wollen, ich ſtehe gut für ihn, daß er Alles unter⸗ ſchreibt.“
„Und ſein Verſprechen wieder bricht,“ ſagte Mrs. Bonner.
„Und es dieß Mal hält,“ rief Strong. „Er muß es halten. Wenn ſie hätten ſehen können, Ma'aim, wie er weinte: „o Strong,“ ſagte er zu mir, „nicht für mich ſelbſt fühle ich jetzt, nur ſür meinen Jungen — für die beſte Frau in England, die ich ſchändlich behandelt habe. — Er wollte nicht auf dieſes Wettrennen wetten, Ma'am, gewiß, er wollte nicht. Er wurde hinein ver⸗ lockt: der ganze Ring wurde hineingezogen, er dachte, er könnte die Wette ganz ſicher machen, ohne alle Gefahr, und es wird ihm eine Lektion für ſein ganzes Leben ſein. Einen Mann weinen ſehen, — o es iſt ſchreck⸗ lich.“
„Es kommt ihm nicht darauf an, meine theure Mrs. zum Weinen zu bringen,“ ſagte Mrs. Bonner, — „arme, theure Seele! — Sehen Sie, ob er's thut, Ka⸗ pitän.“
„Wenn Sie die Seele eines Mannes haben, Clave⸗ ring,“ ſprach Strong zu ſeinem Obern, als er ihm


