Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1851)
Entstehung
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Strong (nach einer Beſprechung mit ſeinem Herrn und Gebieter in Short's⸗Hotel, wo er ihn weinend und Curagao trinkend fand) einſprach, um nach ſeiner Ge⸗ wohnheit in Grosvenor⸗Place Geſchäfte zu beſorgen, fand er alle dieſe verdächtigen Dokumente in des Baro⸗ nets Arbeitsſtube aufgereiht und begann ſie zu öffnen, und mit kläglicher Miene den Inhalt zu unterſuchen. Mrs. Bonner, Mylady's Dienerin und Haushälte⸗ rin, kam zu ihm herab, während er ſo beſchäftigt war. Mrs. Bonner, ein Glied der Familie und für ihre Ge⸗ bieterin ſo nothwendig, als der Chevalier für Sir Fran⸗ cis, war natürlich in dem Streite zwiſchen ihr und ihrem Gatten auf Seite Lady Clavering's und verpflichteter Maßen ſelbſt noch erboster, als Ihre Herrlichkeit. „Sie wird nicht bezahlen, wenn ſie meinem Rathe folgt,“ ſagte Mrs. Bonner. „Sie find ſo gut, und gehen zurück zu Sir Francis, Kapitän — er lauert in einem gemeinen Wirthshauſe, und wagt nicht, ſeiner Frau als ein Mann unter die Augen zu treten! — und ſagen Sie, daß wir nicht weiter ſeine Schulden zahlen wollen. Wir machten einen Mann aus ihm, wir zogen ihn aus dem Gefängniß (und andere Leute vielleicht auch) wir haben ſeine Schulden immer und immer wieder bezahlt — wir ſetzten ihn in's Parlament und gaben ihm ein Haus in der Stadt und auf dem Lande, wo er ſich nicht zu zeigen wagt, der ſchäbige Kriecher. Wir gaben ihm das Pferd, auf dem er reitet, und das Diner, das er ißt, und ſelbſt die Kleider, die er auf dem Leibe trägt. Unſer Vermögen, ſo viel noch davon übrig iſt, iſt für uns ſelbſt, und wir wollen es nicht länger an dieſen un⸗ dankbaren Mann verſchwenden. Wir wollen ihm ſo viel geben, daß er davon leben kann und Nichts mehr von ihm wiſſen, ja das wollen wir, und das können Sie ihm von Suſan Bonner ſagen.“ Als Suſan Bonner's Gelieterin von Strong's An⸗ kunft hoͤrte, ſandte ſie unter dieſer Konſtellation an ihn, und der Chevalier ging zu Ihrer Herrlichkeit hinauf,