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lich in die Heimath zurück und erinnern ſich der Zeit, wo ſie noch Kinder waren; allein auf der hoffnungslo⸗ ſen Spiere, ertrinkend, fern aus dem Geſicht, allein in⸗ mitten der Menge, die dir zuklatſcht.
Jwanzigſtes Kapitel.
Unterhaltungen.
Unſre gutmüthige Begum war zuerſt in ſolcher Wuth über ihres Mannes Fälſchheit und Thorheit, daß ſie ſich weigerte, Sir Francis Clavering irgend eine Hilfe zu gewähren, um ſeine Ehrenſchulden zu decken, und erklärte, daß ſie ſich von ihm wollte trennen, und ihn den Folgen ſeiner unverbeſſerlichen Schwäche und Verſchwendung überlaſſen. Nach den Verhandlungen des verhängnißvollen Derby⸗Tages war der unglück⸗ liche Spieler in einer ſolchen Gemüthsſtimmung, daß er Jedermann aus dem Wege gehen wollte, ebenſo ſeinen Raſengenoſſen, mit welchen er Schulden gemacht hatte, vor denen er zitterte, aus Furcht, ſie nicht zahlen zu können, und vor ſeinem Weibe, ſeinem langmüthigen Bankier, auf welchen er vernünftiger Weiſe in Zwei⸗ fel war, ob es ihm geſtattet ſei, länger zu ziehen. Als Lady Clavering am nächſten Morgen fragte, ob Sir Francis im Hauſe ſei, erhielt ſie zur Antwort, er ſei heute Nacht nicht heimgekommen, habe aber einen Bo⸗ ten an ſeinen Diener geſandt und ihm befohlen, dem neberbringer Kleider und Briefe zu übergeben. Strong wußte, daß er an dieſem oder dem folgenden Tage einen Beſuch oder eine Botſchaft erhalten würde, und bekam


