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da er zu der Zeit in Indien geweſen, ww — wo bie peinvollen Umſtände eintraten, die mit ihrer Trennung von ihrem erſten Gatten endeten. Er konnte ihr ſagen, wo die kalkutter Zeitung zu finden ſei, welche den Be⸗ richt über Amory's Unterſuchung enthielt, und er zeigte ihr ihn, und die Begum war nicht wenig dankbar für ſeine Schonung, daß er, obgleich immer bekannt mit dieſem Unglück, das ihr widerfahren, Alles für ſich be⸗ halten habe, und beſtändig der Freund ihrer Familie geblieben ſei.
„Intereffirte Beweggründe, meine theure Lady Cla⸗ vering,“ ſagte er, „mag ich natürlich gehabt haben; wir alle haben intereſſirte Beweggründe, und der mei⸗ nige war, ich verberge ihn nicht vor Ihnen, eine Heirath zwiſchen meinem Neffen und Ihrer Tochter zu bewirken, worauf Lady Clavering vielleicht mit einigem Erſtaunen, daß der Major ihre Familie zu einer Ver⸗ bindung mit der ſeinigen wählen ſollte, ſagte; daß ſie recht gerne dazu einſiimme.
Aber er geſtand frei: „meine theure Lady, mein Junge hat nur fünfhundert Pfund per Jahr und ein Weib mit zehntauſend Pfund würde ihn kaum weiter bringen. Erlauben Sie mir zu bemerken, wir könnten beſſer für ihn ankommen, und er iſt ein ſchlauer, vor⸗ ſichtiger Burſche, der bereits ſeine wilden Eide geſät, der ſehr gute Eigenſchaften und ſehr viel Ehrgeiz hat und der durch eine Heirath ſich verbeſſern will. Wenn Sie und Sir Francis beliebten — und Sir Francis wird Ihnen, ich gebe Ihnen mein Wort darauf, Nichts verweigern — ſo könnten Sie Arthur den Weg bahnen, bedeutend in der Welt voran zukommen und den Stoff zu entwickeln, der in ihm liegt. Von welchem Nutzen iſt der Sitz im Parlament für Clavering, der ſich kaum ein Mal im Hauſe ſehen läßt, oder ein Wort ſpricht. Ich habe mir von Gentlemen, die meinen Jungen in Orbridge hörten, ſagen laſſen, daß er ein famoſer Red⸗ ner ſei, bei Gott, und laſſen Sie ihn ein Mal den Fuß
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