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Wir haben auch die Claverings bis zu ihrem Wie⸗ dererſcheinen bei dem Wettrennen auf der Epſomer Ebene aus dem Geſichte verloren, und müſſen in Kürze noch nach⸗ holen, was ſich indeſſen mit ihnen begeben hatte. Während des verfloſſenen Jahres war die Welt gegen keines der Glie⸗ der der Claveringer Familie beſonders freundlich geweſen. Lady Clavering, einem der gutmüthigſten Weiber, die je ein gutes Diner genoßen, oder einen Verſtoß in der Gra⸗ matik gemacht, wurde ihr Appetit und ihre Gutmüthig⸗ keit durch beſtändige häusliche Fatalitäten und Strei⸗ tigkeiten auf eine ſo harte Probe geſtellt, daß ſelbſt die Anſtrengungen des beſten franzöſiſchen Kochs unſchmack⸗ haft wurden, und ſelbſt auf dem weichſten Sophakiſſen hart zu liegen war. „Lieber wollt' ich eine Rübe zum Nachtiſche haben, als vieſen Ananas und Muskateller⸗ trauben von Clavering,“ ſagte die arme Lady Clavering, indem ſie auf ihren Speiſetiſch blickte und ihre Klagen ihrem getreuen Freunde anvertraute, „wenn ich ein wenig Ruhe zum Eſſen haben könnte. — Oh, um wie viel glücklicher war ich, als ich noch eine Wittwe war, ehe all dieſes Geld mir zufiel.“
Die Claveringer Familie hatte allerdings einen falſchen Anlaufgenommen, und weder Comfort, noch Stellung, noch Dank für die Gaftfreundſchaft, die ſie geübt, noch Er⸗ kenntlichkeit von den Leuten geärntet, die ſie bewirthet hatte. Der Erfolg ihrer erſten Londoner Saiſon war zweifelhaft, und ihr Mißlingen nachmals notoriſch. Menſchliche Geduld war nicht groß genug, um es mit Sir Francis Clavering auszuhalten, ſagten die Leute. Er war zu hoffnungslos niederträchtig, ſchwach und verrufen, man konnte nicht ſagen was, aber ein Makel lag auf dem Hauſe und ſeinen entourages. Wer war die Begum mit ihrem Gelde und ohne ihre „H.“, und woher kam ſie? Was für ein Extraſtück von Ein⸗ bildung war ihre pygmäiſche Tochter mit ihren franzö⸗ ſirten Grazien und ihren kühnen Affektationen, nicht geeignet zum Umgang für engliſche Mädchen guter


