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cheons und Champagners, den er in reichlichem Maße genoſſen, ausſchlief.
Der Major überlegte mittler Weile in ſeinem Geiſte die Nachrichten, die ihn ſo ernſt gemacht hatten. Wenn Sir Franecis Clavering ſo fortmacht, dachte Pen⸗ dennis der Aeltere, ſo wird dieſer kleine berauſchte Schelm bald ſo bankerott, als ſein Vater und Groß⸗ vater ſein. Das Vermögen der Begum kann ſolche Stöße nicht aushalten, kein Vermögen kann es aushalten, ſie hat ſchon ein Halbdutzend Male ſeine Schulden bezahlt, einige Jahre weiter, einige Wettrennen weiter und noch ein paar Schläge, wie dieſe — dann iſt ſie ruinirt.
„Glauben Sie nicht, daß wir in Clavering wieder Wettrennen aufbringen könnten?“ fragte Miß Amory. „Ja, wir müſſen ſie wieder haben. In den alten Zei⸗ ten, ja, den guten alten Zeiten, waren Wettrennen dort, es iſt eine nationale Beluſtigung, müſſen Sie wiſſen, und wir könnten einen Claveringer Ball halten und die Pächter Tänze aufführen laſſen und ländliche Be⸗ luſtigungen in dem Parke geben — o es würde eine Luſt ſein.“
„Ein Kapitalſpaß,“ ſagte die Mama, „nicht wahr, Major?“
„Das Wettrennen iſt eine ſehr koſtſpielige Unter⸗ haltung, meine theure Lady,“ antwortete Major Pen⸗ dennis mit einer ſo wehmüthigen Miene, daß die Begum ſich über ihn luſtig machte und ihn lachend fragte, ob er beim Wettrennen Geld verloren habe.
Nach einem Schläfchen von anderthalb Stunden begann der Erbe des Hauſes Symptome des Wachens zu geben und ſeine jugendlichen Arme dem Major in's Geſicht zu ſtrecken und die Kniee ſeiner Schweſter, die ihm gegenüber ſaß, zu attakiren. Als der liebenswür⸗ dige Jüngling wieder bei vollem Bewußtſein war, be⸗ gann ſeine Unterhaltung lebhaft zu werden.
„Ich ſag' Dir, Ma,“ ſagte er, „ich bin dießmal hingegangen und hab's gewonnen, ja das habe ich.“


