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er ſchrieb ein Werk, oder ein Gedicht oder ſo Etwas, und er ſchreibt dieſe verteufelt geſcheiden Dinger in die — in die Zeitungen, wiſſen Sie, Gott verdamm' mich, ich wollte, ich wär' ein geſcheider Kerl, Clinker.“
„Das iſt ein eitler Wunſch, Crack, mein Junge,“ ſagte der Andere, „ich kann kein gutes Buch ſchreiben, aber ich denke, ich kann ziemlich viel Gutes auf dem Derby machen. Was für ein Einfaltspinſel Clavering iſt! und die Begum! ich mag die alte Begum, ſie wiegt zehn Mal ihre Tochter auf. Wie vergnügt das alte Kind war, als ſie in der Lotterie gewann!“
„Clavering zahlt jetzt ſicherlich, nicht wahr?“ fragte Kapitän Crackenbury.
„Ich hoffe ſo,“ und ſie verſchwanden, um ſich unter den Sticks zu beluſtigen.
Vor dem Ende der Unterhaltung dieſes Tages kamen noch viele andere Gentlemen von Lady Clavering's Bekannt⸗ ſchaft zu ihrem Wagen herbei und ſchwatzten und plau⸗ derten mit der Geſellſchaft, die er enthielt. Die wür⸗ dige Lady war ſehr geſchmeichelt und in guter Laune, ſie lachte und plauderte nach ihrer Gewohnheit und bot allen ihren Freunden Erfriſchungen an, bis die mächti⸗ gen Körbe und Flaſchen geleert waren und ihre Die⸗ ner und Poſtillons in einer ſo königlichen Aufregung waren, als Diener und Poſtillons an dem Derby⸗Tage zu ſein die Gewohnheit haben. Der Major bemerkte, daß einige der Beſuchenden am Wagen auf deren Eigenthümerin ſeltſame und bedeutungsvolle Blicke warfen. „Wie leicht ſie es nimmt!“ flüſterte Einer dem Andern zu. „Die Begum iſt von lauter Geld ge⸗ macht,“ erwiderte der Andere. „Wie leicht ſie was nimmt?“ dachte der alte Pendennis, „hat Jemand Geld verloren?“ Lady Clavering ſagte am Morgen, ſie ſei recht froh, daß Sir Franecis ihr verſprochen habe, nicht zu wetten.
Mr. Welbore, der Landnachbar der Claverings,
ging am Wagen vorbei und wurde von der Begum zu⸗


