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„Es fiel mir nicht auf, daß der Mann lachte,“ he⸗ merkte Pen, „und was die Hummern anbelangt, ſo glaube ich, hätte er mich gern hinter den Hummern ſelbſt aufgeſpeist; er vrückte mir die Hand und griff mich ſo an, daß er meinen Handſchuh ſchwarz und blau färbte, er iſt ein junger Wundarzt. Er kommt von Clavering, erinnern Sie ſich nicht des goldenen Stö⸗ ßels und Mörſers in High Street2“
„Wenn er Sie bedient, wenn Sie krank find,“ fuhr Miß Amory fort, „ſo wird er ſie tödten. Er wird Ihnen nur Ihr Recht anthun, denn Sie ſind ein Ungeheuer.“
Die beſtändige Wiederkehr des Wortes Ungeheuer war ein Mißton für Pen. „Sie ſpricht von dieſen Dingen viel zu leichtfertig,“ dachte er. „Wäre ich ein Ungeheuer geweſen, wie ſie es nennt, ſie würde mich auf gleiche Weiſe empfangen haben, dieß iſt nicht die Art, wie ein engliſches Frauenzimmer ſprechen oder denken ſollte. Laura würde nicht ſo ſprechen, Gott ſei Dank!“ und während er ſo dachte, verfinſterte ſich ſeine Miene.
„An was denken Sie? Wollen Sie mich bouder?“ fragte Blanche.
„Major, ſchelten Sie Ihren Neffen, er unterhält 6 ja gar nicht, er iſt ſo böte, als Kapitän Cracken⸗
ury.“
„Was ſagen Sie von mir, Miß Amory?“ ſagte der Gardiſt grinſend. „Wenn es etwas Gutes iſt, ſo ſagen Sie es auf Engliſch, denn ich verſtehe das Franzöſiſche nicht, wenn's ſo verteufelt ſchnell geſprochen wird.“
„Es iſt nichts Gutes, Crack,“ ſagte Crackenbury's Begleiter, Kapitän Klinker, „wir wollen fortgehen und das Spiel nicht verderben, man ſagt, Pendennis habe ein Auge auf ſie.“
„Ich habe mir ſagen laſſen, er ſei ein verteufelt geſcheider Burſche,“ ſeufzte Crackenbury. „Lady Vio⸗ let Lebas ſagt: er ſei ein verteufelt geſcheider Burſche:
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