Teil eines Werkes 
9. bis 13. Bändchen (1851)
Entstehung
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Bock im Beſitze des jungen Hoffnungsvollen unter der Aufſicht des Kapitän Strong ſich befand.

Eine Anzahl Dandies und Leute von einiger Faſhion, militäriſche Stutzer und junge Wüſtlinge in öffentlichen Dienſten, ſolche, die man mehr die Männer der Män⸗ ner als der Ladies nennen könnte — hatten ſich um den Wagen geſammelt, während er auf dem Hügel hielt und einige Worte mit Lady Clavering gewechſelt und ein kurzes Zwiegeſpräch („ein wenig Spreu“ nannten einige der eleganteſten Männer ihre Unterhaltung) mit Miß Amory gepflogen. Sie hatten ihr Vergnügungen angeboten und alle Arten von Andeutungen mit ihr gewechſelt, ſie bemerkten ihr, wer auf der Rennbahn ſei und der wer war nicht immer die Perſon, welche eine junge Lady kennen ſollte.

Als Pen an Lady Clavering's Wagen kam, hatte er ſich durch einen Schwarm ſolcher jungen Stutzer zu drängen, die Miß Amory den Hof machten, um die⸗ ſer jungen Lady nahe zu kommen, welche ihn mit vie⸗ len hübſchen Signalen an ihre Seite winkte.

„Je l'ai vue,“ ſagte ſie, „elle a de bien beaus yeux, vous étes un monstre!“

„Warum ein Ungeheuer?“ fragte Pen lachend. „Honni soit qui mal y pense. Meine junge Freun⸗ din dort iſt ſo gut beſchützt, als irgend eine junge Lady in der Chriſtenheit. Sie hat ihre Mama auf einer, ihren prétendu auf der andern Seite. Könnte einem Mädchen zwiſchen dieſen beiden was zu Leide geſchehen?“

„Man weiß nicht, was geſchehen oder nicht geſchehen kann,“ ſagte Miß Blanche auf franzöſiſch, „wenn ein Mädchen will, und wenn ſie von einem gottloſen Un⸗ geheuer, wie Sie, verfolgt wird. Stellen Sie ſich vor, Oberſt, daß ich Monſieur Ihren Neffen bei einem Cab neben zwei Ladies und einem Manne finde, o welch einem Manne! der Hummern aß und lachte, lachte!“