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3 ſervirte ihn, mit Fülle geſtopft, in dem zweiten ang.“
„Mein Gott!“ rief Mrs. Bungay.
„Sie können ſich meines Weibes Verzweiflung den⸗ ken, als ſie erfuhr, was vorgefallen war: die Köchin kam ſchreiend die Treppe herauf und ſagte uns, daß ſie die Haut des armen Fido auf dem Hofe gefunden, als wir gerade alle von dem Gerichte genoſſen hatten. Sie wollte nie mehr ein Wort mit dem Botſchafter ſprechen — nie; und auf mein Wort, er hat ſeitdem nie mehr mit uns dinirt. Dem Lord Major, der mir die Ehre erwieſen, mit mir zu diniren, mundete das Gericht ungemein, und, mit grünen Bohnen gegeſſen, ſchmeckt es wie Enten.“
„Ei, das wäre!“ rief die erſtaunte Buchhändlers⸗ rau.
„Die reine Wahrheit, auf mein Wortz ſehen Sie die Lady dort in Blau neben dem Botſchafter ſitzen? das iſt Lady Flamingo, und ſie ſagen, er werde ſich mit ihr vermählen laſſen, ſie wolle mit Sr. Ercellenz nach Peking zurückkehren; ſie läßt ſich ihre Füße drücken, aber ſie wird ſich nur verkrüppeln und es nie dahin brin⸗ gen — nie. Mein Weib hat den kleinſten Fuß in Eng⸗ land und trägt Schuhe für ein ſechsjähriges Kind; aber was iſt das gegen den Fuß einer chineſiſchen Dame, Mrs. Bungay?“
„Wem gehört der Wagen, in dem Mr. Pendennis mit darin ſitzt, Mr. Archer?“ fragte alsbald Mrs. Bun⸗ gay. „Er und Mr. Warrington war erſt geſtern bei uns! Er iſt hoch in ſeinen Manieren, dieſer Mr. Pen⸗ dennis, und er mag's auch wohl ſein, denn er hält aus⸗ gezeichnete Geſellſchaft. Hat er großes Vermögen ge⸗ kit Mr. Archer? Er geht immer noch ſchwarz, ſehe
„Achtzehn hundert per Jahr vom Land und hat zweiundzwanzigtauſend und fünfhundert in den drei und ein halb Prozentigen; das iſt Alles,“ ſagte Mr. Archer.


