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wo die jungen Edelleute und Gentlemen aufgenommen werden, um ſich auf ihre Einführung in die großen öffentlichen engliſchen Schulen vorzubereiten.
Es iſt nicht unſere Abſicht, Maſter Clavering auf ſeiner ſcholaſtiſchen Laufbahn zu folgen; die Pfade zum Tempel der Gelehrſamkeit wurden ihnen mehr geebnet, als ſie es einigen von uns aus den frühern Genera⸗ tionen geworden waren. Er näherte ſich dieſem Heilig⸗ thum ſo zu ſagen in einem vierſpännigen Wagen, und durfte Halt machen und Erfriſchungen zu ſich nehmen, ſo oft es ihm gefiel. Er trug gefirnißte Stiefel von der früheſten Zeit ſeiner Jugend und hatte Cambray⸗ Taſchentücher und zitronfarbige Glacéhandſchuhe von dem kleinſten Umfange, die jemals von Privat gefertigt worden waren. Sie kleideten ſich regelmäßig bei Mr. Roſe, bevor ſie zum Diner herabkamen. Die jungen Gentlemen hatten Shawl⸗Schlafröcke, hatten Feuer in ihren Schlafzimmern, Pferd und Wagen zu gelegent⸗ licher Bewegung im Freien und Oel für ihre Haare. Auf körperliche Züchtigung wurde ganz und gar von dem Prinzipal verzichtet, welcher dafür hielt, daß Sit⸗ tenpredigten überall zureichten; und die Jungen mach⸗ ten in vielen Zweigen der Wiſſenſchaft ſo reißende Fort⸗ ſchritte, daß ſie die Kunſt, geiſtige Getränke zu ſich zu nehmen und Cigarren zu rauchen, inne hatten, ehe ſie alt genug waren, um in eine öffentliche Schule einzu⸗ treten. Der junge Frank Clavering ſtahl ſeinem Vater die Havannas und brachte ſie in die Schule oder rauchte ſie in den Ställen in einer außerordentlich frühen Pe⸗ riode ſeines Lebens und trank in ſeinem zehnten Jahre ſeinen Champagner beinahe ſo forſch, als ein Dragoner⸗ fähndrich im Backenbart zu thun vermochte.
Als dieſer intereſſante Jüngling in ſeinen Vakanzen nach Hauſe kam, war Major Pendennis ſo angeſtrengt höflich und gnädig gegen ihn, als gegen die übrigen Glieder der Familie, obgleich der Junge den alten Wigsby, wie der Major genannt wurde, eher verachtete,
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